schulen und Universitäten
- Université de Bourgogne
- Ecole des Beaux Arts
- Ecole Superiéur de Commerce de Dijon
Bauwerke
Jahrhundert war ursprünglich der Parlamentsssitz von Burgund. und 16. Der Justizpalast aus dem 15. Nun beherbergt es ein Museum mit Statuen des holländischen Bildhauers Claus Sluter. Jahrhundert umgebaut wurde, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt. Jahrhundert stammt und zwischen dem 17.Das Rathaus, das aus dem 12. und 18. Es diente früher als herzoglicher Palast.
Die Cathédrale Saint Bénigne, die größtenteils im dem 14. Jahrhundert errichtet wurde und die Église Notre-Dame, erbaut von 1229 bis 1250 im Stil der burgundischen Gotik.
Westfassade der kirche Notre Dame
Bedeutend sind neben der Nahrungsmittelindustrie die Metallverarbeitung, die chemische Industrie und die pharmazeutische Industrie.Die Wirtschaft der Stadt ist stark diversifiziert.
Geschichte
Die frühesten Funde im Gebiet der heutigen Stadt Dijon stammen aus der Hallstadtzeit, einer Epoche der Eisenzeit.
Chr. Jahrhundert n. Im ausgehenden 2. Wegen anhaltender Germanenneinfälle wurde die Stadt 273 von den Römern befestigt.Die Römer bauten das kleine Lager an der Via agrippa aus und nannten es Divio, Diviodunum, Divionum oder Castrum divionense welches zu der Provinz Gallia Belgica gehörte. Sie lag an der Römerstraße zwischen Lyon (Lugdunum) und Trier (augusta Treverorum). starb der Missionar Benignus von Dijon, der lange Zeit in dieser Stadt sein Werk getan hat.
Im Jahr 500 besiegten die Franken unter Chlodwig I. die Burgunder unter Gundobad bei der Schlacht von Dijon.
In Dijon wurden drei kirchenversammlungen (Concilia Divonensia), 1077, 1116 und 1199, abgehalten.Später kam Dijon unter den Bischof von Langres, von welchem es die Grafen von Dijon zu Lehen hatten und nach dem Tode des letzten derselben (1007) an die Herzöge von Burgund, die es zu ihrer Residenz erhoben. 1016 kam die Stadt durch Kauf in den Besitz des Königs robert des Frommen, der sie in das Herzogtum Burgund eingliederte.
In dieser Zeit wurde auch das Krankenhaus der Charité gegründet. Herzog Hugo III. erneut aufgebaut wurde. Juni 1137 zerstört eine Feuersbrunst die Stadt, welche von Herzog Hugo II.Am 28. erhob Dijon 1187 zur Stadt und die Vorstadt Saint-Bénigne wurde mit einer Stadtmauer umfasst, eingegliedert.
Nachdem Philipp I von Burgund 1361 gestorben war, übergab der König von Frankreich 1363 das Herzogtum Burgund mit Dijon als Hauptstadt an seinen Sohn, Philipp den Kühnen. Dieser erwarrb 1377 einige Gründe vor den Toren der Stadt und gründete 1384 darauf die Charteuse de Champmol, ein Kartäuserkloster und die künftige Grabstätte der Herzöge von Burgund.
Nach dem Tode Karls des Kühnen kam Dijon 1477 mit Burgund an Frankreich und König Ludwig XI. errichtete hier das Parlament für Burgund.
1725 erhielt die Stadt wieder einen Bischofssitz. 1722 wurde in Dijon die Universität gegründet. Jahrhunder begann der Aufstieg zu einer Großstadt. und 18.Im 17. 1740 wurde von Burgunder Parlament die Akademie der wissenschaften, der Künste und Literaturwissenschaft ins Leben gerufen. Des weiteren wurden in dieser Zeit auch ein botanischer Garten und ein Naturkundemuseum eingerichtet.
Juli 1766 gastierte anlässlich eines Gouverneurbesuches das damalige Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart - er war damals 10 - gemeinsam mit seinem Vater und seiner Schwester in der Stadt, und alle drei musiker gaben ein Konzert.Am 18.
Jahrhundert wuchs die Stadt erneut, und es wurde notwendig die alten Befestigungsanlagen abzureißen.Im 19. 1833 wurde der Canal de Bourgogne fertiggestellt, 1844 die erste Eisenbahnverbindung nach Dijon.
september 1944 wieder befreit.1940 wurde die Stadt von den Deutschen bombardiert und besetzt und am 11.
1981 erfolgte der Anschluss an das TGV-Netz der französischen Eisenbahn.1964 wurde etwas außerhalb, westlich der Stadt der Stausee Lac Chanoine Kir angelegt, der nach dem damaligen bürgermeister benannt ist und heute ein wichtiges Naherholungsgebiet darstellt.
Fußgängerzone im Zentrum von Dijon
Übersicht adventkalender - Mehr zum Thema Dijon (2)
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