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UrsprüngeZum Ursprung von Halloween gibt es unterschiedliche Erklärungen. Ein "Sam Hain" gehört nicht dazu. Bekannt sind die Namen von ungefähr 350 keltischen Gottheiten. Historisch oder archäologisch gibt es allerdings keinerlei Hinweise auf irgendeinen keltischen Totengott oder irgendein Ritual namens "Samhain". Um sie zu besänftigen und böse Geister abzuwehren, wurden Opfer gebracht, Zaubersprüche und Magie praktiziert. Die für die Toten zuständige Gottheit erlaubte den Seelen der Verstorbenen des jeweiligen Jahres, an diesem Tag zurückzukehren.Eine dieser Erklärungen sieht einen keltischen Ursprung. Sie verweist dazu auf das ursprünglich in der Nacht des elften Neumondes eines Jahres gefeierte Fest des keltischen Neujahrfestes Samhain, das als Beginn der dunklen Jahreszeit zugleich ein Fest für die Toten war. Laut McBain's Etymological Dictionary of the Gaelic Language bedeutet "samhuinn" (so die schottisch-gälische Schreibweise) "Hallow-tide" (holiday), gemeint ist "Ende des Sommers".Auch in keltischen Wörterbüchern ist kein "Samhain" erwähnt. november, somit war der Letzte Tag des oktober zugleich der letzte Tag im alten Jahr, wurde als die Nacht aller Hexen betrachtet. by Celtic Heathendom v. & Growth Relig. Orig. Rhys Lect.Nach Oxford English Dictionary (OED, Ausgabe auf CD-ROM, Oxford University Press 1999) ist Samhain der erste Tag des november bei den alten Kelten, an diesem Tag feierten sie den Winteranfang und zugleich Neujahr, entsprechend ihres Kalenders (erste angegebene Quelle 1888 J. as illustr. 518) Der alte keltische Kalender begann am 1. Nach einer verbreiteten Ansicht wurde von den Katholiken dieser Termin bewusst ausgewählt, um einen Gegenpol zu den heidnischen Festlichkeiten zu setzen; allerdings gibt es dafür keine Belege. november.Die katholische kirche verlegte Allerheiligen im Jahre 835 vom ersten Sonntag nach Pfingsten auf den 1. Das Allerheiligenfest wurde zuerst in Italien gefeiert, während die Bräuche um Halloween erst viel später verbürgt sind. Aus dem Allerheiligenfest entstand jedenfalls der Name Halloween - zusammengesetzt aus dem englischen Sprachgebrauch All Hallows Eve (OED: 1556 "Halhalon evyn" Chron. Grey Friars), von eve (evening, „Vorabend“) und hallow („Heiliger“). Es ist aber nicht auszuschließen, dass Halloween sowohl christliche als auch keltische Wurzeln hat. Da die keltischen Völker der britischen Inseln zu den ersten in Europa gehörten, die den christlichen Glauben annahmen - und zwar damals noch ohne Zwang -, ist eine Abgrenzung der Wurzeln solcher Bräuche aus heutiger Sicht sehr schwierig. An Allerheiligen wird nach katholischer Sitte für die Verstorbenen gebetet (zunächst für die, die nach christlicher Lehre vorbildlich gelebt haben, dann aber auch (Allerseelen): für alle Verstorbenen). Damit verbindet sich die Vorstellung, dass es den Seelen dadurch im Jenseits besser ergehen möge (dass ihre Qualen im Fegefeuer erleichtert werden). ). ebenfalls auf diese Tradition zurück. (Dass das Weihnachtsfest mit dem Heiligen Abend beginnt, geht u. november), dem Tag, an dem für die Verstorbenen gebetet wird, die Trennwand zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten besonders leicht zu durchdringen sei.In vielen katholischen Ländern gab es den vermutlich auf vorchristliche Vorstellungen zurück gehenden Volksglauben, dass zwischen Allerheiligen (1. November) und Allerseelen (2. Eine christianisierte Variante davon ist der zum Beispiel in Irland verbreitete Glaube, dass die Toten in diesen Tagen noch einmal aus dem Fegefeuer zurückkehren würden, um in ihre Häuser zu gehen und die Angehörigen um deren Fürbitte zu ersuchen. Anders als heute begann der neue Tag früher nicht um Mitternacht, sondern abends.a. Die Masken und Verkleidungen dienten also zur Abschreckung. Andere fürchteten, dass die Toten ins Leben zurückkehren wollten und dazu Besitz von den Lebenden ergreifen wollten. Aufgrund des Jahreswechsels wurde meditiert und Voraussagungen für das nächste Jahr gemacht: Es ging um Krieg, Frieden, politik, Ernten und Krankheiten. Daraus entstand ein großes Fest, mit Lagerfeuer und Festmahl. So wollte man auch nach dem Tod von Verwandten den kontakt zu ihnen aufrecht erhalten.Dabei gab es grundsätzlich zwei Ideen, wie damit umzugehen sei: Die einen stellten den Toten allerlei Leckereien bereit, auf dass sie gerne und für kurze Zeit auf die Erde zurück kehren sollten. Daher zogen sie sich in dieser Nacht möglichst schrecklich an und verkleideten sich, damit die Toten und Geister an ihnen vorbeigehen und sie nicht als Lebende erkennen. Insofern ist auch ein Zusammenhang mit christlichen Fastnachtsbräuchen nicht auszuschließen; auch vor weihnachten gab es im Mittelalter eine 40-tägige Fastenzeit.Beide Ideen lassen sich zwar nicht wirklich mit christlichen Vorstellungen Vereinbaren, ermöglichen aber Allegorien auf den Kampf zwischen Gut und Böse. Übersicht adventkalender - Mehr zum Thema Halloween (2) informationen zu verwandten Kategorien: Auferstehung # Aachener Printen # Neukalendarier # Wikibooks # 7. Jahrhundert # Kardamom # Adventsstern Plural # Johannes Kepler # Sirup # Papier # Christliches brauchtum # Heiliger Abend # Weihnachtsmarkt Fichten # Gregorianischer Kalender # 5. dezember # Lutherbibel # augustinus # Spiel # lebkuchen Polystyrol # nikolaus Harnoncourt # Glowesabend # Baum des Lebens # Neujahr # Magenbrot # Islamisches brauchtum Germanien # Muskat # Hobby # Mythologie # Ulm # Niklaus Wirth # 18. Januar Sternzeichen # Feier # Alte kirche # Fondant # Nicolaikirche # Werbung # grussKarten Nils # Weihnachtsbaum # Schokolade # EKHN # Konsument # Fasten # Judentum Ostkirchen # Nationalhymne # brauchtum zu Ostern # Treibmittel # Zimt # Islam # 350 v. Chr. Adventssonntag # 25. dezember # Historizismus # 3. dezember # Flagge # Christianisierung # Vorname 20. 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