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Zitate
). In: Kepler Gesammelte Werke, Band III, S.(Quippe mihi non multo minus admirandae videntur occasiones, quibus homines in cognationem rerum coelestium deveniunt; quam ipsa Natura rerum coelestium. Argumenta singulorum capitum, «Astronomia Nova», 1609.47, Zeile 19-21. HintergrundBild seines Wohnhauses (1626-1628) in RegensburgSein Leben war geprägt von tiefer Glaubensüberzeugung und sein Weltbild beruhte auf der hermetischen Tradition, die sich von Pythagoras (Harmonien im All) über Platon (Mathematik ist Alles) bis zu dem von Dionysios zitierten Hermes Trismegistos erstreckte.Kepler zählt zu den Begründern der modernen Naturwissenschaften. In dieser Tradition gab es Fernwirkungen und Harmonien, die uns mittelalterlich-okkult erscheinen mögen - für Kepler war seine Weltanschauung logisch, einfach und klar. Vor diesem Hintergrund jedoch markiert Kepler den Übergang von einer qualitativen Naturphilosophie zu quantitativen Naturwissenschaften. Seine Entdeckung der drei Planetengesetze machte aus dem mittelalterlichen Weltbild (in dem körperlose Wesen die Planeten einschließlich Sonne in stetiger Bewegung hielten) ein dynamisches System, in dem die Sonne durch Fernwirkung die Planeten aktiv beeinflusst. Er selbst allerdings nannte sie nie „Gesetze“; sie waren in seinen Augen vielmehr Ausdruck der Weltharmonie, die der Schöpfer seinem Werk mitgegeben hatte. Und aus seiner Sicht war es auch göttliche Vorsehung, die den Theologiestudenten zum Studium der Gestirne führte. Die natürliche Welt war ihm ein Spiegel, in dem die göttlichen Ideen sichtbar werden konnten, der gottgeschaffene menschliche Geist dazu da, sie zu erkennen und zu preisen. Denn auf beiden Seiten galten die Lehren von Aristoteles und Ptolemäus als unantastbar. Dies bedeutete jedoch, dass er von dem Gedanken abging, das kopernikanische System sei lediglich ein (hypothetisches) Modell zur einfacheren Berechnung der Planetenpositionen, sondern eine physikalische Tatsache.In diesem Sinne wollte er die Vermutungen, die Kopernikus geäußert hatte, als richtig beweisen; dies war Keplers Art von „Gottesdienst“. Damit stieß Kepler nicht nur bei der katholischen kirche, sondern auch bei protestantischen Vorgesetzten auf erbitterten Widerstand. Als er rechnerisch weitgehende Übereinstimmung fand, war er sicher, mittels Mathematik und Beobachtung den Bau (die „Architektur“) des Alls enthüllt zu haben.Am Beginn seiner Überlegungen allerdings stand die „Erleuchtung“, die Abstände der fünf (!) Planeten von der Sonne entsprächen genau ein- und umgeschriebenen Kugeln zu den fünf (!) platonischen Körpern. Als Kepler im Jahr 1604 die Supernova 1604 beobachtete, sah er auch darin die Vorsehung am Werk: er stellte sie nicht nur in Zusammenhang mit der Konjunktion von Jupiter und Saturn (1603) und vermutete, der neue Stern sei durch diese ausgelöst worden. Sondern er behauptete, Gleiches habe sich beim Erscheinen des Sterns von Betlehem ereignet: auch dieser sei in Folge einer großen Planetenkonjunktion sichtbar geworden (erste naturwissenschaftliche Stern-von-Betlehem-Theorie). In gleicher Weise sei nunmehr (1604) die wiederkunft des Herrn nicht mehr fern. )..bereits sein Werk De fundamentis.. von 1601 zeigt seine genaue Kenntnis der Astrologie. Diese blieb bis an sein Lebensende ein wesentlicher Teil seiner naturphilosophischen Beschäftigung. (Es hätte ihn vielleicht befriedigt, wenn er noch erlebt hätte, wie „zuverlässig“ seine Vorhersage zu Wallensteins Schicksal im Spätwinter 1634 war. So war das Verhältnis zwischen den Beiden - manchen fachlichen Übereinstimmungen zum Trotz - eher gespannt. Mit Galilei wechselte er zwar öfters Briefe, dieser jedoch hielt nicht viel von Keplers "fernwirkenden Kräften" und esoterischen "Harmonien".Ein Forscher, der solch „dunkle“ Lehren zur Grundlage seiner naturwissenschaftlichen Untersuchungen machte, musste einem Rationalisten wie Galilei zwielichtig erscheinen. Jahrhundert in bester gesellschaft: noch Isaac Newton zeigte von seiner Studienzeit bis ins hohe Alter starkes Interesse an qualitativer Naturphilosophie (einschließlich Alchemie) und gelangte so zu seinen entscheidenden Überlegungen zur Schwerkraftwirkung der Massen.Kepler aber befand sich im 17. Übersicht adventkalender - Mehr zum Thema Johannes_Kepler (2) informationen zu verwandten Kategorien: Auferstehung # Aachener Printen # Neukalendarier # Wikibooks # 7. Jahrhundert # Kardamom # Adventsstern Plural # Johannes Kepler # Sirup # Papier # Christliches brauchtum # Heiliger Abend # Weihnachtsmarkt Fichten # Gregorianischer Kalender # 5. dezember # Lutherbibel # augustinus # Spiel # lebkuchen Polystyrol # nikolaus Harnoncourt # Glowesabend # Baum des Lebens # Neujahr # Magenbrot # Islamisches brauchtum Germanien # Muskat # Hobby # Mythologie # Ulm # Niklaus Wirth # 18. Januar Sternzeichen # Feier # Alte kirche # Fondant # Nicolaikirche # Werbung # grussKarten Nils # Weihnachtsbaum # Schokolade # EKHN # Konsument # Fasten # Judentum Ostkirchen # Nationalhymne # brauchtum zu Ostern # Treibmittel # Zimt # Islam # 350 v. Chr. Adventssonntag # 25. dezember # Historizismus # 3. dezember # Flagge # Christianisierung # Vorname 20. 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